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Mallorca ist eine spanische Insel im westlichen Mittelmeer. Mit 3.640 km² ist sie die größte Insel der Balearen. Die Hauptstadt von Mallorca ist Palma de Mallorca. In 2005
lebten dort 758.822 Menschen. Es gibt dort eine sehenswerte Altstadt. Am bekanntesten von Palma ist sicherlich die Kathedrale. Gesprochen wird dort katalanisch und spanisch; den Dialekt, den man dort spricht, die Amtssprache dort nennt man mallorquí, sie ist seit 1983 gleichberechtigte Amtssprache.
Im Nordwesten erhebt sich die Sierra de Mallorca. Der Puig Mayor ist mit 1.445 m die höchste Erhebung der Insel. Das überwiegend aus Kalken aufgebaute Gebirge fällt stellenweise steil zur Küste ab.
Das Klima dort ist subtropisch mit kurzen, milden Wintern und heißen Sommern, mit rund 300 Sonnenstunden pro Jahr. Die Niederschläge betragen im Flachland nur 400-500 mm, in den Hochlagen können bis zu 1.200 mm pro Jahr erreicht werden.
Wirtschaftszweige dort sind die Landwirtschaft mit dem Anbau von Gemüse, Getreide und Zitrusfrüchten, der Bergbau mit dem Abbau von Marmor, Kupfer- und Bleierz und natürlich die Fischerei.
Mallorca verbindet Tourismus mit unberührter Natur. Im Juli 2001 verhängten die zuständigen Behörden für die gesamte Insel einen zweijährigen Baustopp. Damit soll eine weitere Verbauung Mallorcas verhindert werden.
Die Küste besteht aus kleinen Buchten, Stränden und Klippen, im Landesinneren findet man malerische mallorquinische Orte und Bergketten mit einer Höhe von bis zu 1.445 m.
Auch Aktiv-Urlaub ist dort möglich, z.B. für Golfer (mehr dazu, wenn Sie auf "Golfer" klicken.
 
 
Klima
Wie schon oben erwähnt scheint auf Mallorca rund 300 Tagen im Jahr die Sonne, daher ist die Insel eigentlich immer eine Reise wert! Weniger Touristen kommen zwischen Oktober und März, im Januar und Februar regnet es zwar ab und zu, dafür locken von Ende Januar bis Anfang März die rosaroten Landshaften - die Mandelblüten. Rund acht Millionen Mandelbäume stehen dann in voller Blüte. Im April blühen die Kirsch- und Apfelbäume, danach stehen die Orangen-, Zitronen- und Aprikosenbäume in voller Blüte. Das Mittelmeer erreicht ab Mai/Anfang Juni badetaugliche Temperaturen, die dann bis Oktober/November anhalten. Von Juni bis August steigen die Temperaturen, sind allerdings durch die ständige Meeresbrise sehr erträglich.
 
 

Durchschnittstemperaturen auf Mallorca:

Monat

Sonnenstunden/Tag

max. Temperaturen

Wassertemperaturen

Januar

5 Stunden

14°C

14°C

Februar

6 Stunden

15°C

13°C

März

6 Stunden

17°C

14°C

April

7 Stunden

19°C

15°C

Mai

10 Stunden

22°C

17°C

Juni

11 Stunden

27°C

21°C

Juli

12 Stunden

29°C

24°C

August

11 Stunden

30°C

25°C

September

8 Stunden

27°C

24°C

Oktober

7 Stunden

23°C

21°C

November

5 Stunden

18°C

18°C

Dezember

5 Stunden

15°C

15°C

 

 

Geschichte

  • Die ersten Spuren stammen um 3500 v. Chr.

  • Die Talayot-Kultur um 1500 v. Chr. (Broze- u. Eisenzeit) stand in Handelsbeziehungen mit den Phöniziern und den Griechen.

  • Im Jahre 123 v. Chr. gab es die "Römische Invasion". Caecillius Metellus Balearicus gründet die Städte Pollentia (heute Alcúdia) und Palma (aus dem lateinischen palma = Siegespalme).

  • 450 n. Chr. eroberten die Vandalen die Balearen.

  • 534 n. Chr. eroberten Byzantinischen Truppen Mallorca.

  • Die Mauren eroberten 902 Mallorca.

  • 1229 wurde Mallorca von den aragonsichen Truppen unter Jaume I erobert.

  • 1276 rief Jaume II das "Königreich Mallorca" aus.

  • Bis zur Autonomie 1983 wurde Mallorca vom Festland her regiert.

  • Im Spanischen Bürgerkrieg 1936 fiel Mallorca in den Machtbereich der Falange.

  • Im Jahre 1978 wurde Spanien parlamentarische Monarchie.

  • Im Jahre 1983 wurden die Balearen eine autonome Region.

 
 
Palma de Mallorca
Palma de Mallorca ist die Hauptstadt der Balearen, eine der aufregendsten und reizvollsten Städt in Europa. Sie liegt wunderschön breit gezogen entlang einer geschützten Bucht. Hier lebt die Hälfte von Mallorcas Bevölkerung und viele Inselbewohner sprechen von ihr nur als Ciutat (Stadt). Hier findet man die besten Restaurants und Geschäfte und dazu viele historische Sehenswürdigkeiten.
Den besten Blick auf Palma hat man vom Wasser aus, möglichst bei einer Bootsfahrt rund um die Bucht.  Nähert man sich dem Hafen, scheinen die Kathedrale und der königliche Palast  aus den Stadtmauern aufzusteigen, ihr goldener Sandstein wird von der Nachmittagssonne angestrahlt und spiegelt sich in einem See. Dahinter liegt das alte arabische Stadtviertel, ein Labyrinth mittelalterlicher Gassen. Früher hatten hier katalanische Händler prächtige Villen gebaut, deren elegante Innenhöfe noch heute existieren. In den Straßen des modernen Palma pulsiert das Leben. Man bummelt über die von Bäumen gesäumten Boulevards von La Rambla und Passeig des Born, streift du8rch die Kunsthandwerksläden und Galerien rund um die Placa Major. Palma wurde zur Stadt mit der höchsten Lebensqualität Spaniens gewählt. Sehenswert ist die Kathedrale La Seu, das Wahrzeichen der Stadt und ein Meisterwerk gotische Architektur Kataloniens. Ihre spektakuläre Lage macht sie zu einer der schönsten gotischen Kirchen Spaniens.
Der Ballermann (offizieller Name ist Platja de Palma oder, auf spanisch, Playa de Palma) muss natürlich auch erwähnt werden. Der Ballermann ist der ca. 5 km lange Strand, einige Kilometer östlich von Palma, das berühmteste und größte zusammenhängende Urlaubsgebiet Europas. Er erstreckt sich von der Ca'n Pastilla (s.u.) bis zum Yachthafen von Arenal. Der gesamte Playa de Palma besteht aus Kneipen, Hotels, Restaurants, kleinen Supermärkten, Touristenläden und sonstiger typischer touristischen Infrastruktur. Um sich nicht zu verlaufen wurde das Gebiet in 15 Teile eingeteilt, in die sogenannten "15 Balnearios", in deutscher Umgangssprache die 15 Ballermänner. Diese 15 Balnearios sind identisch aussehende Strandkneipen, die mit einer Nummer gekennzeichnet sind, angefangen mit der Nr. 15 in Ca'n Pastilla bis zur Nr. 1 in S'Arenal.

In der Bucht von Palma liegt auch Palma Nova. Palma Nova verfügt über einen langen und breiten, feinen Sandstrand mit einer sehr geschäftigen Promenade voller Läden, Restaurants und Bars und über seichtes Wasser. Hinter der Landzunge ist ein zweiter Strand und danach kommt man nach Magaluf (Beschreibung s.u.), nach wie vor der größte und rummeligste Ferienort in der Bucht von Palma.
 
Can Pastilla
Can Pastilla ist ein Ortsteil von Palma de Mallorca und liegt auf der östlichen Seite der bucht von Palma in der Nähe des Flughafens Palma. Das Zentrum der Inselhauptstadt Palma ist nur wenige Kilometer entfernt und mit dem Bus schnell zu erreichen. Daher ist Can Pastilla ein guter Ort für Besucher Palmas oder für Leute , die Badefreuden und Kultur miteinander verbinden möchten. Ein Teil von Can Pastilla ist ein relativ langer Teil der Playa de Palma, der sich vom Balneario 9 bis zum Balneario 15 erstreckt (s.o.). Die eigentliche "Partyzone" der Playa de Palma rund um den Balneario 6 ist zwar nicht mehr Teil von Can Pastilla, aber je nachdem, wo man wohnt, schnell zu Fuß oder mit dem Bus zu erreichen.
 

Cala Ratjada

Cala Rajada eignet sich als Ferienort für alle Urlaubergruppen. Es liegt in der äußersten Nordostecke Mallorcas am Fuße einer spitzen Landzunge. Südlich des ursprünglichen, immer noch intakten Fischerhafens ist ein kleiner Sandstrand. In die mehrere hundet Meter breite, zerklüftete Felsküste ist ein hübscher Sandstrand eingefasst, der in mit Kiefern bewachsene Dünen ausläuft. Eine weitere Bucht, nur für Schwimmer und FKK-Anhänger, schließt sich dort an.
Cala Rajada ist trotz der Touristen in den Sommermonaten ein ansehnlicher Ort geblieben. Die Infrastruktur konnte sich aus der Altstadt heraus langsam entwickeln und macht einen überwiegend gepflegten Eindruck. Es gibt dort, dank der geographischen Randlage, keinen Durchgangsverkehr.
In Cala Rajada gibt es genug Möglichkeiten abends auszugehen, aber ebenso lassen sich ruhige Ferien abseits des Rummels verbringen. Auch eine Mischung aus beiden - mal Ruhe, mal Geselligkeit oder Disco, kann man dort leicht realisieren. Alles in allem: Cala Rajada ist -ziemlich unabhängig von Altersgruppen- für sehr viele Urlauber eine gute Wahl.

 
Font de Sa Cala
Ca. 3000 bis 3500 m von Cala Ratjada entfernt ist die kleine Touristensiedlung Font de Sa Cala. Saft abfallender Traumstrand mit Süßwasserquellen, die dem Strand auch den Namen gibt. Die Lage des Strandes ist malerisch, die kleine Bucht wird von flach abfallenden, leicht bewaldeten Felshängen eingefasst. Angeboten werden Wassersportarten wie Windsurfen, Segeln und Tauchen.
Man erreicht Cala Ratjada mit dem Citybus oder mit der Bimmelbahn (Im Sommer mit der nostalgischen Wegebahn "Cala Ratjada-Express", die mehrmals nach Cala Ratjada hin- und zurückfährt. Wikipedia 2010). Der Strand hat die Blaue Flagge.
 
Cala Mesquida
Am westlichen Ende der ansonsten nicht bebauten Cala Mesquida, eine Bucht mit einem der besten Sandstrände im Nordosten, ist ein großer Apart-Hotelkomplex entstanden. Charakteristisch für das Küstengebiet ist der Wechsel zwischen Steilküsten und Dünengebieten. Die Dünengebiete dürfen nicht betreten werden, doch lässt sich auf dem durch den Wald führenden markierten Fußweg von der Cala Mesquida zur Cala Agulla bei Cala Ratjada eine wunderbare Wanderung unternehmen. Das Hinterland haben sich Nachtigallen, Rotkehlchen und Zaunkönige zu ihrem Revier erkoren. Diese Küste gehört mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von 300 mm im Jahr zu den trockensten der Insel.
 
Capdepera
Capdepera ist schon von weitem sieht man die zinnenbekrönten mittelalterlichen Festungsmauer. Mauerreste belegen, dass Capdepera von den Römern wegen der strategisch günstigen Lage befestigt worden war. Die Stadt Capdepera zeichnet sich durch mit Blumen geschmückte Natursteinhäuser und enge Pflastergassen aus. auf dem 159 m hohen Puig de Capdepera nördlich oberhalb des Ortes erhebt sich die Burg aus dem 13. Jahrhundert. Dieses Bauwerk zählt zu den am besten erhaltenen Festungen Mallorcas. Der Küstenstreifen von Capdepera weist große morphologische Vielfalt auf, es gibt dort Steilküste, zahlreiche flache Buchten sowie ausgedehnte Sandstrände.
 
Canyamel
Canyamel ist ein kleiner Urlaubsort an der Ostküste der Baleareninsel Mallorca, ca. 6 km südlich von Cala Ratjada und in der Nähe der Tropfsteinhöhlen Coves d'Artà. Canyamel gehört zur Gemeinde Capdepera. Der Name kommt von einer Konzession für den Zuckerrohranbau, die Johann II aus Aragón dem lokalen Gutsbesitzer 1428 erteilte (Canya = Rohr und Mel = Honig). Canyamel ist zu beiden Seiten von bewaldeten, 200-300 m hohen Hügeln umgeben. Mitten durch Canyamel fließt der Torrente Canyamel und teilt die Ortschaft in die touristisch geprägte Südhälfte mit Hotels, Fußgängerzone und in die Nordhälfte am Cap Vermell, in der sich viele Villen, der Golfplatz und die Coves d'Artà befinden. Der feinsandige Strand des Ortes heißt Platja de Canyamel und ist etwa 300 m lang. Sehenswert ist der Torre de Canyamlel, ein massiver zinnenbekrönter Wehrturm aus dem 13. Jahrhundert. Er diente als Flucht- und Wehrturm zur Abwehr von Piraten. Die Coves d'Artà sollte man besuchen und die prähistorische Talayot-Siedlung "Es Claper des Gegants", zu erreichen durch einen halbstündigen Aufstieg am Golfplatz in die Felshänge zur zwischen Olivenbäumen gelegenen Siedlung. Erst 1998 wurde begonnen, sie freizulegen. Für Golfer ist dort der 1988 eröffnete 18-Loch-Golfplatz. Die als schwierig eingestuften Fairways erstrecken sich zwischen Palma, Feigen- und Mandelbäumen mit schöner Sicht auf Cala Ratjada.
 

Costa de Canyamel

An der Nordostküste Mallorcas, ca. eine Autostunde vom Flughafen entfernt, weitab vom Tourismus, direkt zwischen Cala Rajada (10 km) und Cala Millor (15 km), liegt eingebettet in sanfte Hügel und grüne Pinien in einer schönen Bucht mit breitem, feinsandigem Strand der Urlaubsort Canyamel.   

Der Strand von Canyamel ist für Familien mit Kindern besonders geeignet, weil es hier keinen Durchgangsverkehr und auch sonst kaum Verkehr gibt.

 

Can Picafort

C’an Picafort ist einer der jüngsten Ferienorte Mallorcas. Es gibt ausgedehnte Pinienwälder bis zum Ortsrand und ein hügeliges, noch ursprüngliches Hinterland. Der 13 km lange, leicht abfallende feine Sandstrand zieht sich entlang des Ortes bis zum Puerto de Alcudia. Die lange Uferpromenade ist in einem guten Zustand.
Can Picafort liegt im Norden Mallorcas. Muro, ca. 8 km entfernt, ist der Hauptort der Gemeinde. Hier findet 1 mal wöchentlich der landestypische Wochenmarkt statt (sonntags). Muro, mit ca. 6.000 Einwohnern, ist ein interessantes Dorf mit altem Stadtkern, sehr lebhaft, viele Bars, Restaurants, einer imposanten Kirche und einem öffentlichen Hallenbad. Can Picafort ist ein belebter Küstenort mit eigenem Hafen und vielen Freizeitmöglichkeiten, wie z.B. Reiten, Tauchen, Segeln und Tennis. Hier finden Sie alle Einkaufsmöglichkeiten, pulsierendes Nachtleben und viele gute Restaurants.

 
Son Serra de Marina
Son Serra de Marina gehört zur Gemeinde Santa Margalida und ist ein ruhiger Ort. Die junge Feriensiedlung Son Serra de Marina liegt ca. 14 km westlich von Artá. Dort erstreckt sich der ca. 2,5 km lange, naturgeschützte Dünensandstrand "Es Arenal" bis nach Colonía de Sant Pere. Hinter Son Serra de Marina bildet der Torrent de na Borges die Grenze zwischen Santa Margalida und Artá.
 

Artá

An der Nordostküste, 10 km westlich von Cala Ratjada, liegt das romantische Städchen Artà.

Von touristischem Rummel weitgehend verschont verfügt Artà über verschiedene interessante Sehenswürdigkeiten. Die Funde aus der Bronzezeit beweisen, das Artà schon vor ca. 3000 Jahren  gegründet wurde. Der Name Artà wurde vom arabischen Wort ”jertan” (Garten) abgeleitet. Von der auf einer Hügelspitze liegenden Wehranlage Santuari de San Salvador hat man einen wunderschönen. Ein Besuch in der Dorfkirche lohnt sich. In ihr befinden sich lebendigen Malereien der beiden mallorquinischen Helden: König Jaume der Eroberer, vor den sich ergebenen Moslems und die Steinigung Ramon Llulls in Tunesien. Auch das Bildnis des Schutzpatrons der Stadt und der Tiere, dem Heiligen Antonius, dargestellt mit  einem kleinen Schwein an seiner Seite ist hier zu sehen. In der Bank Sa Nostra ist ein kleines Museum mit archäologischen Funden aus der griechischen und römischen Zeit untergebracht.

Bekannt ist Arta vor allem durch seine bronzezeitlichen Megalithbauten (Talayots) und die besonders eindrucksvollen Tropfsteinhöhlen Coves d´Artà.

 
Colonia de Sant Pere
Colonia de Sant Pere ist eine kleine Sandbucht mit schöner Promenade und kleinem Sporthafen. Der Ort wurde erst 1980 gegründet und liegt am Ostende der Bucht von Alcúdia, etwa 20 km östlich von Can Picafort.
 
Cala Millor
In Cala Millor säumt ein 1.800 m langer und 30-35 m breiter Sandstrand das Meer. An der  Strandpromenade findet man Hotels, Apartmentanlagen, Geschäfte und Restaurants. Der Strand ist flach abfallend, daher auch kinderfreundlich. Cala Millor liegt an der Bucht von Son Servera, einem größeren Meereseinschnitt der Ostküste Mallorcas, zwischen dem Cap des Pinar im Norden und der südlichen davon gelegenen Halbinsel Punta de n'Amer.
Die ersten Bebauungen entstanden ungefähr im Jahre 1930. Im Jahr 1934 erbaute Jaume Vicens Andreu die erste Hoteleinrichtung, das Hotel Eureke, womit der Grundstein zum heutigen Touristenzentrum gelegt wurde. 1958 folgte das Hotel Sabina und danach wurden mehrer Hotels, Geschäfte und Gastronomiebetriebe eröffnet. 1962 entwarf Joan Llinàs eine Uferpromenade in erster Linie am Strand von Cala Millor, die auch seinen Namen trägt. 1965 wurde diese Zone durch einen städtebaulichen Generalplan weiter ausgebaut und erreicht in den 70er Jahren den Nachbarort Cala Bona.
Die Bebauung von Cala Millor geht nördlich an der Straße Carrer de la Magnòlia in die des Nachbarortes Cala Bona über. Cala Bona (s.u.) mit Fischereihafen ist kleiner und ruhiger.
 
Cala Bona
Cala Bona ist kleiner und ruhiger als Cala Millor und liegt an der Ostküste Mallorcas. Es gibt dort einen (Fischer)hafen, der 2006 neu gestaltet und ausgebaut wurde. Cala Bona liegt im Gemeindegebiet von Son Servera in der mitte der weiten Bucht Bahia de Artá, nördlich von Cala Millor. Der Sandstrand des Ortes hat eine Länge von 550 Metern und  eine Breite von 9 Metern. Den Strand findet man südlich der Hafenanlage. Ursprünglich war Cala Bona ein kleiner Naturhafen zwischem dem Cap des Pinar und der Halbinsel Punta de n'Amer, wo ein paar Familien vom Fischfang lebten.
 
Port Verd
Port Verd liegt zwischen Cala Bona und Costa de los Pinos, etwa 2 km von Cala Bona, Cala Millor und Son Servera entfernt und ca. 3 km von Costa de los Pinos entfernt. Port Verd gehört zu der Gemeinde Son Servera. Ein idyllischer Strand liegt in unmittelbarer nähe, es gibt dort auch noch viele kleine Buchten und Strände.
 
Caimari
Caimari gehört zur Gemeinde Selva und liegt am Fuße des Trauntana Gebirges im Norden Mallorcas. In der Nähe von Caimari liegt das Kloster Lluc (ca. 10 km entfernt), das älteste und bekannteste Kloster von Mallorca. Im Ort ist auch dei Pfarrkirche der Unbefleckten Empfängnis (1877-1891), das Kloster der Franzsikanerinnen, das Pfarrhaus und das Rathaus. Es ist ein kleines, malerisches Örtchen. Interessant auch ein Freilichtmuseum, in dem man die Bauten kennenlernen kann, in denen die Bewohner der Insel die Rohstoffe der Natur verarbeiten. Auch die Ölmühlen dort sind ein Besuch werde, in denen aus den Früchten der jahrhundertealten Olivenbäume der Umgebung immer noch das kaltgepresste Olivenöl gewonnen wird.
 
Sa Coma
Sa Coma (übersetzt "Talgrund") hat einen etwa 1 km langen, herrlichen weißen, flach abfallenden Sandstrand mit verkehrsfreier Promenade, die bis S'Illot führt. Direkt hinter dem Strand ist eine Promenade, die nahtlos in die Uferpromenade des südlich gelegenen kleineren Ferienorts S'Illot übergeht. Ein kleiner Minizug verbindet Sa Coma mit den Orten des Feriengebietes. Das Hinterland ist allerdings sehr zugebaut.
 
S'Illot
S'Illot hat einen kleineren Strand, dafür aber weniger Hochhäuser als Sa Coma. Der Ort erhielt seinen Namen von einem dem Ort vorgelagerten kleinen Inselfelsen. Eine kleine Marina mit Schiffsanlegestelle befindet sich am südlichen Ende des Strandes. Ein kleiner Minizug verbindet S'Illot mit den Orten des Feriengebietes. An der direkt hinter dem Strand befindlichen Promenade haben nur wenige Häuser und Hotels Platz. Sie geht nahtlos in die Uferpromenade des etwas moderneren Ferienortes Sa Coma über.
 
Son Carrio
Son Carrió liegt nahe der Ostküste Mallorcas in der Region (Comarca) Lllevant. und gehört zum Gemeindegebiet von
Sant Llorenç des Cardassar. Durch die Ortslage von Son Carrió führt von West nach Ost die Landstraße MA-4021, die die Stadt Manacor mit S'Illort verbindet. Die Geschichte von Son Carrió begann im Jahr 1860 mit der Parzellierung des gleichnamigen Landgutes in der Nähe der alten Kapelle von Son tovell.Der Ortsname geht auf einen früheren Beistzer des Gutes namens Carrió zurück.
 
Felanitx
Felanitx ist ein ländlich-verschlafenes Städtchen, außer sonntags, denn dann belebt der Wochenmarkt den sehenswerten Ortskern um die Plaça Espanya. Oberhalb des Platzes wurde schon 1233 die Pfarrkirche Sant Miquel erwähnt. Sie wirkt in warmgelbem Sandstein von Santanyí wirkt sie mit ihrer großzügigen Freitreppe fast überdimensioniert. 90% des mallorquinischen Weißweins kommten von hier. Außer Reben kultiviert man hier auch Aprikosten und Getreide. Felanitx war zu arabischen Zeiten eine Hochburg der Herstellung von "azulejos" (blaue Kacheln), die vor allem nach Palma exportiert wurden. Auch heute findet man dort noch Keramikwerkstätten. Die dort hergestellte Keramik gehört zu den besten der Insel. Die einstige Bedeutung von Felanitx als Landwirtschaftszentrum belegen noch die 25 Mühlentürme. Die Stadt lebt vom Tourismus der nahe gelegenen Küstenorte, vom Obst- und Weinanbau von Vieh- und Fischzucht und von Gewerbebetrieben.
 

Cala d'Or

Diese gepflegte Urbanisation entstand bereits in den 30er Jahren, als der aus Ibiza stammende Architikt Josep Costa Ferrer mit dem Bau der ersten Häuser  den Ort Cala d'Or gründete. Fünf tief in die Steilküste einschneidende, fjordähnliche Buchten mit Aleppokiefern und einigen Schirmpinien, werden umrahmt von blendweißen Apartmentanlagen und Villen, die Ihren aus Ibiza stammenden Erbauer erkennen lassen (wenige Stockwerke hoch, also keine Hochhäuser, und weiß), sich aber gut in das Landschaftsbild einfügen. Die Sandstrände mit türkisfarbenem Wasser sind sehr bekannt: Cala Gran, Cala d'Or, Cala Esmeralda, Cala Llonga, Cala Ferrera. Die Cala d'Or liegt am Ende der Hafenbucht Porto Cari und hat einen Sandstrand. Im mediterranen Ort gibt es Kneipen, Cafés, Restaurants, Boutiquen und auch Discos... Meist Ende September gibt es Jazz in den Straßen.

 
Calonge
Calonge gehört zu der Gemeinde Santanyi und liegt einige Kilometer von Cala d'Or entfernt im Landesinneren.
 

Cala Ferrera

Cala Ferrera ist eine ruhige Bucht und gehört zum Gemeindegebiet Felantix. Sie ist ca. 60 m lang mit feinem Sand, auch findet man hier Strandbars und Restaurants. Sie grenzt an eine Touristenzone mit täglicher und nächtlicher Animation. Von der Colonia Cala Ferrera sind es nur ca. 60 km nach Palma. Sie finden viele kleine Buchten, Pinien- und Mandelbäumchen. Der Strand hat auch in diesem Jahr die blaue Fahne bekommen.

 
Porto Cristo
Bevor Cala Millor entstand, war Porto Christo der größte Urlaubsort der Ostküste. Porto Cristo, der schon im 12. Jh. verzeichneter Fischereihafen von Manacor, bietet mit der durch den großen Felsen es Morro de sa Carabassa wie geschlossen wirkenden Bucht einen der sichersten Liegeplätze an der Ostküste, ein familienfreundlicher Ort. Er hat sich durch die Schönheit seines Strandes und die Nähe zu den Höhlen (s.u.) zu einem attraktiven Urlaubort verwandelt. Der Hafen, so wird erzählt, erhielt seien Namen, weil eine in Seenot geratene Schiffsbesatzung 1260 aus Dankbarkeit, die schwierige Einfahrt zur Bucht gefunden und glücklich gemeistert zu haben, eine Christusfigur, eine Glocke, sowie eine Madonnenstatue, zurückließ. Heute zu bewundern in der Pfarrkirche Dolors de Nostra Senyora von Manacor: Die Mare de Déu de la Neu, die Glocke sowie der Sant Crist de les Animes.
Berühmt hier die nahe gelegenen Höhlen, die Cuevas dels Hams - Cuevas del Drach (siehe meine Ausflüge), die 1905 entdeckt wurden.
 
Cala Mandia
Die Bucht der Cala Mandia liegt südlich von Porto Cristo in der Nahe der Siedlung Portocristo Nova. Der feine, weiße Strand ist ca. 50 m lang, aber ca. 120 m breit und ist von flachen Hügeln umgeben. Die Bucht hat türkisblaues Wasser.
 

Costa de los Pinos

Die Costa de los Pinos ist umgeben von herrlichen Pinienwäldern und hat ein landschaftlich schönes Hinterland. Die Küste ist felsig mit kleinen Strandabschnitten. Die Costa de los Pinos ist ruhig, gut geeignet auch für Golfer, da in der Umgebung verschiedene Golfplätze sind. Gut geeignet auch für Sportler, Wanderer und Fahrradfahrer.

Neben der Costa de los Pinos schließt sich "Cala Millor" an, dort findet man dann das Nachleben und Discofans kommen auf ihre Kosten.

 
Calas de Mallorca (oder Cales de Mallorca)
Die Region Calas de Mallorca befindet sich zwischen Porto Cristo Novo und Cala Murada. Es befinden sich dort Felsenküste und kleine Badebuchten mit kleinen Stränden. Man findet dort gepflegte Hotelanlagen und Ferienhäuser. Über lange Promenaden kann man ausgedeht spazieren gehen und den phantastischen Blick von oben genießen. Das "Centro Comercial" bietet  Autoverleih, Wäscherei, Restaurants, Discos und auch Supermärkte und Boutiquen.
Im Hinterland  sind Mandelkulturen.
 
Manacor
Manacor ist Mallorcas zweitgrößte Stadt. Das es den Ort bereits in prähistorischer Zeit gab, bezeugen Funde, die man in der Torre dels Enagistes (14. Jahrhundert) an der von Portocristo kommenden Straße anschauen kann. Im restaurierten Torre ist das Archäologische Museum untergebraucht. Die Stadt geht in ihrer Grundanlage auf die Araber zurück und erhielt nach der christlichen Rückeroberung um 1300 Stadtrechte. Heute ist Manacor eine lebhafte Stadt. Interessant auch die Pfarrkirche Nostzra Senyora dels Dolors. Manacor hat sich auf die Herstellung von Möbeln und künstlichen Perlen spezialisiert, die Produktion der Majorica-Perlen. Es empfiehlt sich eine Führung durch eine der Fabriken, dort hat man auch die Möglichkeit die Perlen in Form von Ohrringen, Ketten, Armreifen u.s.w. zu kaufen. Auch einen Besuch der Werkstatt und des Verkaufsraums von Oliv-Art lohnen sich. Davor stehen alte Olivenbäume und lebensgroße Dinosaurier.
 
Porto Colom
Farbenfrohe Fischerhütten und Bootshäuser stehen dicht gedrängt um den Kai dieses malerischen Fischerdorfes in einem Naturhafen am Ende einer weiten Bucht. Die hügelige Landschaft wird zur Küste hin wieder flach; Aleppokiefern verstecken hübsche Villen. Porto Colom, das einst als Hafen für Felanitx diente, leitet seinen Namen vom katalanischen Wort für Columbus ab und behauptet als einer von mehreren Orten , der Geburtsort des Entdeckers Columbus zu sein. Hinter dem Hafen stehen pastellfarbene Häuser und die Pfarrkirche. Südlich vom Hafen entwickelte sich das Gebiet um Cala Marcal zu einem modernen Badeort mit einem eigenen Yachthafen.
 
Cala Pi
Cala Pi ist 16 km südlich von Llucmajor gelegen. Die Cala Pi ist fjordähnlich mit alten Bootsschuppen und in der Nebensaison sehr idyllisch. Über der Bucht ist eine geschmackvolle Urbanisation mit einer Hand voll Restaurants und einer kleinen, privaten Clubanlage mit öffentlichen Terrassenlokal entstanden. Sehenswert auch die Höhlen von Vallgornera, eine Tropfsteingrotte. Das Innere ist nicht nur für Urlauber interessant, sondern auch für Geologen, da die Höhle noch nicht ganz erforscht wurde.
 
Sa Rapita
Sa Rapita ist ein kleiner verträumter Fischerort im äußerstn Süden von Mallorca. Es liegt direkt am Naturschutzgebiet, dort sind auch die Stände Ses Covetes und Es Trenc. In Sa Rapita gibt es einen Yachthafen, an der Punte de C'an Barbut. Von dort aus werden Bootsausflüge angeboten. Süd-östlich des Hafens ist der Strand "Platja Ses Covetes, der durch den kleinen Ort Ses Covetes vom bekannten Strand Es Trenc (Platzja des Trenc) abgetrennt wird.
 
Santa Ponsa
Ein großes weißes Kreuz kennzeichnet die Stelle, an der der christliche Eroberer König Jaimi I im Jahre 1229 Mallorca betrat. Er landete im September 1229 in der Nähe des heutigen Yachthafens mit seinen Truppen und eroberte Mallorca von den Arabern zurück. Deutsche Touristen entdeckten  den langen Sandstrand mit seichtem Wasser, der daruafhin zu einem riesigen Ferienort ausgebaut wurde. Man kann mit einem Glasbodenboot zur nahe gelegenen Insel El Malgrant fahren oder mit dem Lienienboot nach Sa Dragonera, Sant Elm oder nach Port d'Andratx. Es gibt in Santa Ponsa einen hübschen Yachthafen und man hat sich auch einen Namen als Golfrevier gemacht.
 
Costa de la Calma
Costa de la Calma (übersetzt: Küste der Ruhe) ist ein ruhiger Ort und liegt an der Südwestküste Mallorcas zwischen Santa Ponsa und Paguera. Ein Urlaub in Costa de la Calma bedeutet Ruhe und Entspannung mit kristallklarem Wasser.
 
Peguera (kastilisch Paguera)
Paguera liegt im Südwesten von Mallorca und gehört zur Gemeinde Calvia. Durch aufgeschütteten Sand wurde ein breiterer Sandstrand geschaffen. Der Ort verfügt über drei Badestrände, die flach ins Meer abfallen. Die frühere Durchgangsstraße wurde in eine Fußgängerpromenade umgewandelt. An ihr entlang reihen sich Bars und Restaurants, Boutiquen und Souvenirläden.
 
Pollensa - Pollenca
Pollensa liegt im Norden Mallorcas zwischen zwei Anhöhen: dem Puig de Pollensa (333m) und dem Puig del Calvari. Diesen kleinen Berg kann man über eine 365 Stufen - eine Stufe pro 1 Woche des Jahres -lange Treppe besteigen, die zu seinem Gipfel führt. Oben steht eine Kapelle vom Ende des 18. Jahrhunderts. Sehenswert auch die Pfarrkirche mit Gemälden von Tudela, des Deutschen Mossgraber und des Argentiniers Atilio Boevery und das Barockkloster Santo Domingo. Am Ausgang von Pollensa in Richtung zum Hafen befindet sich eine römische Brücke mit zwei Bogen, die einzige ihrer Art auf Mallorca.
 
Port de Pollenca
Der Strand von Port de Pollensa, oder Port de Pollença, der sich um den nördlichen Teil der Bucht erstreckt, wird durch de Yachthafen geteilt. Ein von Kiefern gesäumter Fußweg begrenzt den schmalen, nördlichen Teil des Strandes. Er verbreitert sich zu einer von Bars und Cafés gesäumten Promenade. Südlich des Ychthafens endet das geschäftige Treiben und der Strand verbreitert sich auf einen Abschnitt von etwa 1 km in Richtung Alcudia. (s.u.). Es gibt dort kleine Segelboote, Kajaks und Tretboote, auch Tauchkurse werden angeboten.
 
Soller
Soller ist ein Ort aus arabischen Zeiten mit engen Gassen und Zitrushainen um den Ort und eingebettet in Orangenhaine. Besonders reizvoll ist das Tal von Sóller. Auch Sóllers Oliven sind berühmt, der Ort hat zwei Ölmühlen, die man besuchen kann. Schon die Phönizier und Griechen schätzten das selbst im Winter relativ milde Klima der durch die umliegenden  Berge geschützten Horta de Sóller.
Der Port de Sóller ist zum Teil Fischerhafen, zum Teil Militärgebiet und zum Teil Ferienort. Port de Sóller ist ein natürlicher Hafen in einer Bucht. Ein Sparzeirgang rund um die Bucht, zum Strand und zum Leuchtturm Fora de Punta Grossa dauert eine Stunde, die sich aber lohnt. Der Blick auf die Küste ist besonders bei Sonnenuntergang spektakulär, der Leuchtturm direkt über dem Hafen ist militärisches Sperrgebiet.
 
Cala Sant Vicent
Diese Bucht liegt an der Nordküste und besteht aus zwei Buchten mit drei kleinen Stränden unweit von Cafés und Souvenirläden. Im Osten gibt es zerklüftete Klippen, die "Calas" im Westen sind von gerundeten Hügeln und Wanderwegen umschlossen. Die am nördlichsten gelegene "Cala"  hat einen sanft abfallenden Strand. Zwischen den Felsen laden viele Fische zum Schnorcheln ein.
 
Alcudia
Die Römer gründeten ihre Hauptstadt Pollentia, an deren Stelle das heutige Alcudia ist. Versteckt hinter Verteidigungsmauern liegt die hervorragend gut erhaltene Altstadt mit hübschen Läden und Renaissancepalästen in schmalen, schattigen Straßen. Die Stadt entwickelte sich zu einem der größten Urlaubsgebiete an der Ostküste. Die Pfarrkirche San Jaime ist das höchste Gebäude der Stadt und wurde im frühen 14. Jahrhundert errichtet. Der Hafen besteht aus den Industriedocks im Norden, dem Fischerhafen und einem modernen Yachthafen. Südlich des Hafens erstreckt sich einer der größten und schönsten Strände der Insel.
 
Bucht von Alcudia
Der etwa 12 km lange, breite Sandstrand fällt sanft zum Meer hin ab. Die Strandpromenade in Port d'Alcúdia ist verbaut, aber weiter hinten wird es ruhiger. Einer der schönsten Abschnitte ist Playa de Muro (s.u.). Im hochmodernen Port d'Alcúdia kann man auf der Promenade vom Fischerhafen zum Anfang des Strandes flanieren.
 
Alcanada
Alcanada liegt im Norder Mallorcas, etwas abseits von Port de Alcudia, am Anfang der Bucht von Alcudia. Der Strand von Alcanada ist 200 m lang und 20 m breit, ein ruhiger Strand mit kristallklarem Wasser. Auf der Insel Alcanada, der der Ort Alcanada seinen Namen verdankt, ist ein kleiner Leuchtturm auf der windgeschützten Insel mit einem Pinienwäldchen, der heute noch in Betrieb ist.. In der Nähe von Alcanada gibt es einen 18-Loch Golfplatz (s.u. Golfen auf Mallorca). In Alcanada steht auch die Ruine eines alten, stillgelegten Kohlekraftwerkes.
 
Muro/Playa de Muro
Muro, mit ca. 6.000 Einwohnern, ist ein interessantes Dorf mit altem Stadtkern, sehr lebhaft, viele Bars, Restaurants, einer imposanten Kirche und einem öffentlichen Hallenbad.
Zwischen Alcudia und Can Picafort, an der lang gezogenen Bucht von Alcudia im Norden von Mallorca, liegt der Küstenabschnitt Playa de Muro. Dort begrenzen mit Kiefern und Tamarisken bestandene Dünen den feinen, weißen Strand. Dieser 11 km lange, flach abfallende Sandstrand ist für Familien mit Kleinkindern ideal geeignet. Gut geeignet auch zum Surfen, Wasserski fahren, Gleitschirm fliegen oder Tretboot fahren.
 
Magaluf
Aus dem ehemals billigen, lauten Ort mit vielen englischen Touristen ist mit einem Aufwand von mehreren Milliarden Pesetas ein schicker und eleganter Ort geworden. Die Stadtverwaltung ließ einige besonders hässliche Hotelkomplexe abreißen, vergrößerte den Strand (heute einer der besten auf Mallorca) und füllte ihm mit goldgelbem Sand auf. Eine attraktive Strandpromenade mit Palmen entstand und trug zur Erneuerung der Strandcafés und Restaurants und zur Ansiedlung schicker Geschäfte bei.
 
Cala Vinyas
Cala Vinyas gehört zur Gemeinde Calvia und liegt ca. 1000 m südlich von Magaluf, inmitten von Pinienwäldern und ist ländlich gelegen. Man findet dort kleine Badebuchten. Bars, Cafes und Restaurants fehlen allerdings auch hier nicht. Cala Vinas hat einen schönen, weißen Sandstrand mit kristallklarem Wasser. Eingeschlossen von einer Felsenküste ist er mit Palmen bepflanzt.
Nach Palma sind es ungefähr 15 km, auch das Casino von Sol de Mallorca ist in der Nähe.
 
Sol de Mallorca
Sol de Mallorca liegt zwischen Portals Nous und Santa Ponsa. Dort findet man das o.g. Casino von Palma de Mallorca. Unterhalb des Casinos ist eine herrliche Bucht. Weitere kleine Buchten mit klarem Wasser und herrlichen Sandstränden schließen sich an.
 
Andratx
Umgeben von Mandelhainen und Orangenplantagen liegt Andratx in den Hügeln der Tramuntana. Es ist ein typisch mallorquinischer Ort. Die Römer hatten hier eine Siedlung, die Andrachium hieß, und Jaime I, der Mallorca eroberte, ließ sich hier nieder. Interessant auch die Wehrkirche Santa Maria aus dem 13. Jahrhundert, die im Mittelalter auch als Wachturm und Schutz vor Piraten diente. Ein Bummel durch die alten gepflasterten Straßen lohnt sich, besonders jeden Mittwoch, wenn dort Markt ist. Touristen findet man im ca. 5 kim entfernten Hafenort Port d'Andratx.
 
Port d'Andratx
Der alte Hafen ist zu einem Ferienort mit Apartments, Hotels, Ferienhäusern, Restaurants und Geschäften geworden, der sich immer weiter ins Landesinnere und die Berge entlang der Bucht ausbreitet. Empfehlenswert ein Ausflug zur Südspitze der Halbinsel.
 
Sant Elm
Sant Elm ist ca. 8 km westlich von Andratx und 40 km von Palma entfernt und somit Mallorcas westlichster Punkt. Die kurvenreiche Straße von Andratx endet an einem schönen, kleinen Strand. Die umliegenden Felsen bieten mit ihren Höhlen einen idealen Platz zum Tauchen. Es gibt dort organisierte Exkursionen in die Höhlenwelt, auch Wasserski und Windsurfen wird angeboten. Auch für Segler ein Traum.
 
Cala Figuera
Cala Figuera ist ein hübsches und ruhiges Fischerdorf mit einer familienfreundlichen Atmosphäre. Die Felsenküste mit ihren wunderschönen Buchten prägt den Ort. Cala Figuera liegt im Südosten Mallorcas, ca. 55 km von der Stadt Palma entfernt. Der Ort Cala Figuera ist sehr beliebt bei Künstlern, Bohemiens, ruhigen Leuten und Naturliebhabern. Die nächstgelegenen Sandstrände sind Cala Santanyi (2 km), Naturpark Montragó (3 km), Cala Llombards (5 km)l, S'Almunia & Caló d'es Moro (5 km), Es Tren (12 km). Der Zutritt zu fast allen Stränden ist kostenfrei. In der Regel gibt es Liegestühle und Sonnenschirme zum Ausleihen. Es gibt Strandbars, eine Bushaltestelle oder kostenlose Parkmöglichkeiten und Toiletten. Der Fischerhafen von Cala Figuera bietet einen wunderschönen Anblick und zieht viele einheimische und ausländische Künstler an, denn er hat sich sein typisch mediterranes Ambiente erhalten, das vom Ein- und Auslaufen der Fischerboote und dem Treiben der Menschen geprägt ist. Definitiv ein schönes Szenario, nicht umsonst ist es bei vielen Reisenden als das Venedig von Mallorca bekannt. Im Frühjahr, wenn die Mandelbäume blühen, ist es die ideale Zeit um durch Palma zu bummeln, Kunst und Museen zu besichtigen oder Dorffeste und kleine Kunsthandwerkermärkte zu besuchen.
 
Santanyi
Santanyi ist eine verschlafen wirkende Kleinstadt mit goldgelben Sandsteinhäusern. Sie liegt im äußersten Südosten Mallorcas und ist ca. 55 km von Palma entfernt. Von hier aus kommt der berühmte "marès (Sandstein), aus dem die Kathedrale in Palma gebaut wurde. Sehenswert ist die Wehrkirche Sant Andreu aus dem 18. Jahrhundert, mit einer der schönsten historischen Orgeln Mallorcas von Jordi Bosch. Santanyi wurde im Jahre 1236 das erste Mal unter dem Namen "Sancti Aini" erwähnt. König Jaumes II hat Santanyi im Jahr 1300 das Stadtrecht verliehen. In den folgenden Jahrhunderten war Santanyi mit seinen Küstenabschnitten immer wieder Ziel von Piratenüberfällen.
 
Colonia de Sant Jordi
Zahlreiche Funde aus phönizischer, griechischer und römischer Zeit belegen, dass die Colonia zu einer der ältesten Siedlungen auf Mallorca gehört. Der einstige Fischerort  und ehemalige Hafen von Campos 13 km südlich hat sich zu einem Touristenzentrum entwickelt. Der nahe Hafenstrand "Es Dolç und die weiter südlich gelegenen Traumstrände Es Carbó, Ses Requetes und Es Caragol sind nur zu Fuß erreichbar. In Colonia de Sant Jordi beginnt auch detr wunderschöne Natursandstrand "Platja es Trenc", der sich nördlich über ca. 6 km über Ses Covetes bis nach Sa Rapita erstreckt.
 
Campos
Campos ist ein gemütliches Landstädtchen und mit intensiver Vieh- und Milchwirtschaft eine der Agrarhochburgen der Insel Mallorca. Der Ort wirkt mit seinen schnurgeraden Häuserzeilen und Straßenzügen verschlafen, doch an den Markttagen Donnerstag und Samstag wird er lebendig. Inselweit berühmt sind seine "panades" (mit Fleisch oder Fisch gefüllte Teigtaschen). Campos soll in römischen Zeiten existiert haben, der südlich gelegene Weiler "Es Palmer" soll Kern des römischen Palma gewesen sein. Gegründet wurde Campos um 1300 von König Jaume II. Wuchtige Verteidigungstürme wurden später in Wohnhäuser und Stadtpaläste integriert (siehe das Casa Consistorial in der Ortsmitte, das zwischen 1580 und 1642 entstandene Rathaus aus goldgelbem Santanyí-Sandstein). Im Zentrum weisen Wappen und Jahreszahlen auf die Entstehung der Häuser im 17. Jahrhundert hin. Sehenswert ist auch die Pfarrkirche Santa Julia mit dem Gemälde "Santo Cristo de la Paciencia", angeblich von dem Sevillaner Bartolomé Esteban Murillo.
 
Port Adriano
Port Adriano ist ein moderner Yachthafen mit einem schönen Sandstrand, der etwa 20 Minuten westlich von Palma an der Südwestküste gelegen ist. Port Adriano liegt wenige Kilometer südlich von Santa Ponsa. In der Nähe von Port Adriano laden attraktive Golfplätze zum Spielen ein.
 
 
 
 
Golfen auf Mallorca
Gut zwei Dutzend Golfplätze gibt es auf Mallorca. Ein Mus für den golfenden Besucher der Balearen-Insel ist der Club de Golf de Andratx. Der Champion-Ship-Kurs wartet mit 60 Bunkern, sieben Teichen, engen Fairways und herrlichen Ausblicken auf das Meer, das nur 300 m entfernt ist. Außerdem bietet er am 6. Loch  mit 600 m die längste Bahn Europas.

Der Golfplatz Alcanada liegt 3 km östlich von Alcudia. Die 18-Loch-Anlage neigt sich sanft Richtung Meer, im Hintergrund sind die Berge der Sierra Levante.

Als derzeit edelster Platz gilt Son Muntaner. Die vor der Urbanisation Son Vida in einem Tal gelegene Anlage hat hervorragende Fairways und Greens.

Das sind natürlich nur einige Golfplätze.
 
 
Quellen: Wikipedia Online; Falk spirallo Reiseführer "Mallorca"; Marco Polo "Mallorca" Reisen mit Insider Tipps; Reiseführer "Mallorca" Gala